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Jumbo2304 » Wer suchet, der findet…

Wer suchet, der findet…

Erdbeben in Haiti - Spende jetzt beim roten KreuzDie Überschrift dieses Artikels klingt beinahe wie ein Hohn, wenn man bedenkt, was da in Haiti passiert ist. Die Opfer, die unter den Trümmern liegen wollen gefunden werden und die Helfer und Suchmannschaften kommen in den Trümmern kaum voran. Dabei können sich die Opfer unter den Trümmern kaum bemerkbar machen.

Ganz anders sieht es da für Blogger und Webseitenbetreiber aus. Die können sich bemerkbar machen. Diese sind auch keine Opfer, es sei denn, sie stellen sich als solche dar. In Zeiten des Web 2.0 ist das ja auch gar nicht mehr so schwer, seine Internet Seite vielen Leuten zugänglich zu machen. Twitter, Facebook und YouTube machens möglich – und viele andere Netzwerke. Auch bei den gängigen Suchmaschinen kann man sich kostenlos anmelden.

Willkommen im Web 2.0

Copyright: Tim Bartel

Darüber hinaus kann man auch an der Webseite selber arbeiten, damit diese auch gefunden wird. Das wichtigste dabei ist Content, Content und nochmals Content, also möglichst viel Inhalt. Ob jetzt Google allerdings diese Aneinanderreihung des Wortes “Content” mag, kann ich nicht wirklich sagen. Da gibt es unterschiedliche Auffassungen. Und Google ist nicht wirklich Transparent, was seine Kriterien betrifft.

Wie einige Leser  sicherlich bereits festgestellt haben, hat sich das Outfit des Blogs etwas verändert. Das alte war zwar optisch sehr schön und schlicht, aber äußerst Seo-unfreundlich (SEO = Search Engine Optimized – Suchmaschinen optimiert), da die Sidebars vor dem eigentlichen Inhalt im Quelltext erschienen sind.  Der beste Inhalt nützt leider nichts, wenn er von einer Suchmaschine nicht aufgegriffen wird. Außerdem gabs mit den Keywords Probleme, da sie nicht richtig erstellt werden konnten. Wenn ein Suchbegriff beispielsweise im Suchfeld von Google eingegeben wird, dann sucht Google erst mal nach den Keywords und dann nach dem Inhalt.

Was fürs Web 2.0 noch wichtig ist, sind die Bookmarks. Ich meine damit nicht die Lesezeichen, die man im Browser ablegen kann. Viel mehr gibt es im Internet extra Bookmarking-Dienste wie zum Beispiel MisterWong oder Webnews. In beinahe jedem Blog findet man unter jedem Artikel eine Auswahl dieser Bookmarkdienste. Ein interessierter Leser kann hier ganz bequem einen Artikel zu seinen Favoriten im Internet hinzufügen und gleichzeitig auch mit anderen teilen. Obendrein gibt das dann auch noch wichtige Backlinks für die Suchmaschinen. Durch mehr Backlinks kann auch die Position in den Suchmaschinen gesteigert werden.

Fazit: Wenn man nur einen kleinen Teil richtig macht, dann wird man im Web 2.0 auch gefunden. Für die Erdebebenopfer dagegen hilft nur beten und helfen wo man kann…

Danke fürs Interesse.

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Januar 17, 2010  Tags: , , , , , ,   Posted in: Web 2.0

Ein Kommentar

  1. Robert Schmalohr - Januar 17, 2010

    Hallo Jürgen,

    netter Artikel, das Problem mit der Auffindbarkeit über Suchmaschinen ist ja für Leute die im Internet Geld verdienen wollen wirklich mehr als wichtig.

    LG
    Robert Schmalohr

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