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Jumbo2304. Ich bin ich und wer bist du?

Es brennt ein Licht

Keine Angst, in diesem Artikel geht es nicht um eine verspätete Weihnachtsgeschichte. In diesem Artikel geht es um dich und deine Internetaktivitäten und in welchem Licht du dich präsentieren möchtest.

Der Ruf eilt einem vorraus

Wer hat nicht schon mal nach seinem eigenen Namen gegooglet? Ich denke, das tut jeder mal. Nicht immer ist es sehr erfreulich, was man da findet. Schlie√ülich wird jede Aktivit√§t im Netz irgendwo gespeichert. Ein “Ausrutscher” in einem Forum und Google hat ihn aufgeschnappt. Aber auch andere Leute k√∂nnen schlecht √ľber dich im Netz reden. Oder vielleicht noch Schlimmer es tauchen Videos √ľber einen auf wie das hier: Wie dumm kann man sein?

Also wer m√∂chte schon in einem solchen Licht erscheinen? Wer die Karriereleiter hochklettern will, kann es sich nicht leisten, dass irgendein Personaler die negativen Eintr√§ge im Internet findet. Und was ist mit denen, die schon oben stehen? Bei vielen sind vielleicht Anfeindungen und negative Eintr√§ge in Foren etc. an der Tagesordnung. √úber diese k√∂nnen sie dann leicht stolpern und abst√ľrzen.

Was also tun?

Man kann jetzt hergehen und nach seinen negativen Einträgen suchen und versuchen, diese löschen zu lassen. In vielen Fällen, vor allem bei Fremdeinträgen wird das nicht so ohne weiteres möglich sein und wenn dann nur mit einem hohen Kostenaufwand Рvon der aufgewendeten Zeit her gar nicht zu reden.

Zweite Möglichkeit: myON-ID ist ein kostenloser Dienst, bei dem man eine eine eigene Homepage erstellen kann. Ok, kostenlose Hompages kann man an allen Ecken und Enden im Internet erstellen. Was also ist das besondere an myON-ID?

myON-ID ist zust√§ndig f√ľr Personal Branding und Reputations Management. Auf deutsch gesagt: damit kann man sich einen guten Ruf verschaffen. Klingt unglaublich, aber es funktioniert, da myON-ID einen “guten Draht” zu Google hat. Und nicht nur zu Google: myON-ID ist mit den wichtigsten Web2.0 Plattformen Facebook, Twitter, YouTube, Xing und vielen anderen vernetzt.

Die Funktionen von myON-ID

  1. Die Web-Visitenkarte
    Das ist der persönliche Online-Auftritt. Hier kann man ganz bequem seine online Aktivitäten auf den Web 2.0 Plattformen und dem eigenen Blog oder Webseite vernetzen. Freitextmodule erlauben zusätzliche personalisierung des Profils.
  2. Monitoring
    Das Monitoring ist wohl die wichtigste Funktion f√ľr das Personal Branding. myON-ID sucht regelm√§√üig nach Eintr√§gen von dir und √ľber dich im Internet. Welche Beitr√§ge du bei myON-ID ver√∂ffentlichen und vernetzen m√∂chtest entscheidest du selbst.
  3. Nachrichtensystem
    Wie in einer Community kann man bei myON-ID Kontakte kn√ľpfen und pers√∂nliche Nachrichten austauschen, und diese an seine E-Mailadresse weiterleiten lassen.
  4. OpenID
    Mit deiner OpenID von myON-ID kannst du dich bei √ľber 30.000 Webseiten registrieren und einloggen, ohne f√ľr diese Dienste extra ein neues Passwort erstellen zu m√ľssen.
  5. Premium Mitgliedschaft
    In der Premiummitgliedschaft kann man eine eigene Domain beantragen. Man bekommt auch eine persönliche E-Mailadresse und man kann mit jedem E-Mailprogramm per IMAP auf seine nachrichten bei myON-ID zugreifen. Außerdem kann man die Werbung auf seiner Seite ausschalten. Und das beste ist, du bekommst eine Google-Adwords Anzeige, mit der dein Name und dein persönliches Profil ganz sicher an erster Stelle bei Google erscheint.

Hier geht es zu meiner myON-ID Seite: http://juergen-boessendoerfer.de Übrigens, das myON-ID-Logo könnte ich noch abschalten. Hab es aber bewusst stehen lassen, damit man leichter erfahren kann, wie man so eine Seite erstellt.

Und wer im Internet in einem bessern Licht dastehen will, der sollte sich ganz schnell bei myON-ID die weiteren Informationen holen: http://www.myonid.de/

Vielen Dank f√ľr euer Interesse.

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Februar 8, 2010  Tags: , , , , ,   Posted in: Web 2.0  1 Kommentar

Web 2.0 Gewinnspiel

Ohne die richtige Anleitung hätte ich sicherlich nicht so schnell die 2000 Follower geschafft. Wie schon öfter erwähnt, hat mir Mario Schneider mit seinem Web 2.0 Trafficsystem gezeigt wie das Zusammenspiel mit Twitter Facebook und YouTube funktioniert.

Das Potenzial des Web 2.0 ist schon gewaltig. Allein auf Facebook tummeln sich √ľber 350 Millionen User. Wer im Internet Gech√§fte machen will fragt sich da nat√ľrlich, wie man sich ein m√∂glichst gro√ües St√ľck von diesem Kuchen abschneiden kann.

Vor etwa 3 Monaten stie√ü ich bei meiner Suche auf den damals noch 19 j√§hrigen Abiturienten Mario Schneider. Als ich sein Video zu seinem Web 2.0 Trafficsystem gesehen habe habe ich verstanden, wie man das Web 2.0 f√ľr Marketingzwecke einsetzen kann. Ich m√∂chte euch hier das System noch einmal kurz vorstellen:

  1. Im eigenen Blog ist man zu Hause. Hierher kann man jeden Tag die User von den anderen Web 2.0 Plattformen einladen. Mit guten Artikeln kann man schnell eine kleine Fangemeinde aufbauen. Gute Inhalte liefern auch schnell die ersten Besucher durch Google.
  2. Twitter ist dann das wichtigste Element der gro√üen Web 2.0 Plattformen. Hier erz√§hlt man in kurzen Nachrichten was man gerade so macht oder gibt kleine n√ľtzliche Infos weiter. Mit etwas Geschick kann man hier Tag f√ľr Tag neue Besucher auf seinen Blog einladen.
  3. Twitteruser lieben Videos. Und die besten und meisten gibt es auf YouTube. Dort kann man auch eigene Videos hochladen und Videos von YouTube in den eigenen Blog einbinden. Ein gutes Video kann virale Effekte bringen und wird von den Usern oft gerne weitergegeben.
  4. Facebook verbindet jetzt diese drei vorigen Elemente. Mit Hilfe von Tools lassen sich die Beitr√§ge von Twitter auf Facebook ver√∂ffentlichen und umgekehrt. Au√üerdem kann man auch hier immer wieder neue Leser f√ľr seinen Blog gewinnen.

Das besondere daran ist, dass all diese Besucher freiwillig auf den eigenen Blog kommen. Den Wert sollte man daher nicht unterschätzen!

Das Gewinnspiel

Und jetzt will Mario 5 Eintrittskarten f√ľr ein ganzes Jahr in diesen Kurs verschenken! Normalerweise kostet ein ganzes Jahr 302 Euro. Der Gesamtwert dieses Kurses liegt aber wohl mindestens beim 5-fachen.

Hier gibts die gesamten Infos zum Kurs: Web 2.0 Trafficsystem

Wie ihr seht, ist der Kurs durchaus sehr lohnenswert! Also worauf wartet ihr noch?

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen. Ihr wisst ja noch gar nicht, was zu tun ist. Also:

  1. In den E-Mailverteiler zu Mario Schneiders Web 2.0 Trafficsystem eintragen: http://blog.jum-bo.de/email-web2-0-Trafficsystem
    √úbrigens gibt es dort tolle Infovideos. Alleine deshalb lohnt es sich sich dort anzumelden.
  2. @MarioSchneider auf Twitter folgen.
  3. Genau diesen Satz auf Twitter posten: @MarioSchneider Ich möchte unbedingt den Jahres-Zugang im Wert von 302 Euro gewinnen: http://bit.ly/aC9VtF #Web20TrafficSystemGewinner
  4. Mehrmaliges Posten erh√∂ht die Gewinnchance. Allerdings nicht √∂fter als f√ľnf mal Posten, um Spam zu vermeiden.

Am 9. Februar findet die Verlosung statt. Da wird dann ein Script durch Twitter gejagt, das nach dem vorgegebenen Post sucht. 5 Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ausgew√§hlt. Nach der √úberpr√ľfung ob die Teilnahmebedingungen alle erf√ľllt sind werden dann die Gewinner auf Marios Blog http://geld-im-internet.info/blog am Abend um 20.00 Uhr ver√∂ffentlicht. Der Zugang f√ľr die gl√ľcklichen Gewinner wird am Folgetag freigeschaltet.

Danke f√ľrs Lesen. Bis zum n√§chsten mal…

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Februar 4, 2010  Tags: , , , , , ,   Posted in: Web 2.0  Keine Kommentare

2000 Follower bei Twitter

Jau! letzte Nacht habe ich die 2000 Follower-Marke bei Twitter geknackt. Das ist echt der Wahnsinn, wie man das mit etwas Fleiß schaffen kann.

Also um das mal n√§her zu erkl√§ren: Die 2000 ist bei Twitter eine Grenze. Man kann selber nicht mehr Leuten als 2000 folgen, wenn die Zahl der Follower die 2000 noch nicht erreicht hat. Die meisten bleiben dann sp√§testens bei 2001 oder so beim Following h√§ngen und kommen nicht weiter. Das ist ein einfach eingerichteter Spamschutz von Twitter. Da kann man dann oft monatelang warten, bis die 2000 bei den Followern √ľberschritten wird.

Follow me on Twitter

Follow me

Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten bei Twitter neue Follower zu finden. Zum Beispiel kann man dazu Suchbegriffe zu einem Thema in die Suche eingeben oder einfach interessante Listen durchgehen. Es gibt aber auch verschiedene Tools, die das vereinfachen.

Letztenendes l√§uft es in aller Regel darauf hinaus, dass man erst einmal selber Leuten folgen muss. Ein Teil davon folgt einem wieder zur√ľck. Aber eben nicht alle. Und denen muss man regelm√§√üig entfolgen und anschlie√üend wieder anderen Twitterern folgen. Hin und wieder kommen auch Follower von selbst dazu. Hier muss man dann f√ľr sich entscheiden, ob man ihnen auch folgt oder nicht. Wichtig ist jedoch ein gesundes Verh√§ltnis von Following und Followern, damit man nicht als Spammer verkannt wird.

Jetzt war es bei mir so, dass sich seit Weihnachten mein Fortschritt beim Followeraufbau verlangsamt hat. Woran das genau lag, kann ich nicht sagen. Allerdings bin ich in den letzten Tagen meine ganzen Follower durchgegngen und hab sie mir genauer angesehen. Dabei habe ich festgestellt, dass viele inaktive unter meinen Followern sind. Also auf deutsch gesagt: Karteileichen, die schon wochen- oder gar monatelang nichts mehr gepostet hatten. Also bin ich diesen allen entfolgt. Unn√∂tigen Balast muss man ja nicht mit sich rumschleppen… ;-) Dadurch konnte ich deutlich mehr Twitterern als gew√∂hnlich folgen und gleichzeitig das gesunde Verh√§ltnis wahren.

Das war echt der Hammer. Diese Aktion hat mir gestern fast 200 neue Follower beschert. Und mit der Unterst√ľtzung meiner Twitterfreunde hab ich die 2000er Grenze dann tats√§chlich √ľberschritten und am Ende waren es mehr als 200 neue Follower.

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Februar 4, 2010  Tags: ,   Posted in: Web 2.0  5 Comments

Suchergebnisse bei Google

Google ist ja nahezu unverzichtbar, wenn man im Internet gefunden werden will. Wenn man von Google auch richtig erfasst werden will, muss man eine Sitemap.xml erstellen. Das ist f√ľr einen Blog auch relativ einfach und geht mittels eines Plugins. Aber auch die Hoster stellen ja so etwas zur Verf√ľgung.

Bisher kommen zwar die meisten Besucher allerdings immer noch von Twitter und Facebook, aber auch bei Google gibt es schon vereinzelte Treffer. Das kann man ja alles mittels eines Statistik Plugins erkennen.

So hat heute Beispielsweise ein Twitterfreund namens @wilzo1 nach seinem Nicknamen gegoogelt und ist dabei auf meinen Blog gestoßen, weil sein Nickname in meinem Twitter-Plugin aufgetaucht ist.

Naja, das ist ja noch ziemlich harmlos. aber heute Abend hatte jemand folgenden Suchbegriff verwendet:

lohnerhohung durch zugaben

Also wenn man das so nach macht, wie hier Google meinen Blog zitiert, dann glaube ich geht die Waschmaschine und die Wäsche dabei drauf:

Jumbo2304. Ich bin ich und wer bist du?

Nur durch ein ausreichend großes Netzwerk kann man auch erfolgreich werden. Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern eine Lohnerhöhung gewährt, ist es möglich beim Wäsche waschen auf die Zugabe von Waschmittel zu verzichten.

blog.jum-bo.de/ РIm Cache-

√Ėko-Waschkissen

√Ėko-Wasckissen zum waschen ohne Waschmittel

Damit bin ich auf dem dritten Platz bei Google gelandet. Aber bitte so nicht machen, nur weil es eine Lohnerhöhung gegeben hat gleich auf das Waschmittel verzichten. Das könnte unterm Strich teuer zu stehen kommen und die Lohnerhöhung wieder auffressen. Lest euch lieber den Artikel mal im ganzen durch: Meine Meinung zum Geld verdienen

Danke f√ľr euer Interesse. Der n√§chste Artikel kommt bestimmt…

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Februar 1, 2010  Tags: , , , ,   Posted in: Pers√∂nlich, Web 2.0, evisionTeam  5 Comments

Großvater

Stemmeißen

Stemmeisen

Bevor der heutige Tag zu Ende geht, möchte ich hier kurz an meinen Großvater denken. Der wäre heute 90 Jahre alt geworden. Im Oktober 1998 Ist er gestorben.

Er hatte eine eigene Schreinerei und mein älterer Bruder Roland ist in seine Fußstapfen getreten und hat jetzt auch eine Schreinerei.

Naja, gibt ja nicht viel dr√ľber zu sagen. Aber dieses Lied von STS passt einfach sehr gut…

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Januar 31, 2010  Tags: ,   Posted in: Pers√∂nlich  Keine Kommentare