Es brennt ein Licht
Keine Angst, in diesem Artikel geht es nicht um eine verspätete Weihnachtsgeschichte. In diesem Artikel geht es um dich und deine Internetaktivitäten und in welchem Licht du dich präsentieren möchtest.
Der Ruf eilt einem vorraus
Wer hat nicht schon mal nach seinem eigenen Namen gegooglet? Ich denke, das tut jeder mal. Nicht immer ist es sehr erfreulich, was man da findet. Schließlich wird jede Aktivität im Netz irgendwo gespeichert. Ein “Ausrutscher” in einem Forum und Google hat ihn aufgeschnappt. Aber auch andere Leute können schlecht über dich im Netz reden. Oder vielleicht noch Schlimmer es tauchen Videos über einen auf wie das hier: Wie dumm kann man sein?
Also wer möchte schon in einem solchen Licht erscheinen? Wer die Karriereleiter hochklettern will, kann es sich nicht leisten, dass irgendein Personaler die negativen Einträge im Internet findet. Und was ist mit denen, die schon oben stehen? Bei vielen sind vielleicht Anfeindungen und negative Einträge in Foren etc. an der Tagesordnung. Über diese können sie dann leicht stolpern und abstürzen.
Was also tun?
Man kann jetzt hergehen und nach seinen negativen Einträgen suchen und versuchen, diese löschen zu lassen. In vielen Fällen, vor allem bei Fremdeinträgen wird das nicht so ohne weiteres möglich sein und wenn dann nur mit einem hohen Kostenaufwand – von der aufgewendeten Zeit her gar nicht zu reden.
Zweite Möglichkeit: myON-ID ist ein kostenloser Dienst, bei dem man eine eine eigene Homepage erstellen kann. Ok, kostenlose Hompages kann man an allen Ecken und Enden im Internet erstellen. Was also ist das besondere an myON-ID?
myON-ID ist zuständig für Personal Branding und Reputations Management. Auf deutsch gesagt: damit kann man sich einen guten Ruf verschaffen. Klingt unglaublich, aber es funktioniert, da myON-ID einen “guten Draht” zu Google hat. Und nicht nur zu Google: myON-ID ist mit den wichtigsten Web2.0 Plattformen Facebook, Twitter, YouTube, Xing und vielen anderen vernetzt.
Die Funktionen von myON-ID
- Die Web-Visitenkarte
Das ist der persönliche Online-Auftritt. Hier kann man ganz bequem seine online Aktivitäten auf den Web 2.0 Plattformen und dem eigenen Blog oder Webseite vernetzen. Freitextmodule erlauben zusätzliche personalisierung des Profils. - Monitoring
Das Monitoring ist wohl die wichtigste Funktion für das Personal Branding. myON-ID sucht regelmäßig nach Einträgen von dir und über dich im Internet. Welche Beiträge du bei myON-ID veröffentlichen und vernetzen möchtest entscheidest du selbst. - Nachrichtensystem
Wie in einer Community kann man bei myON-ID Kontakte knüpfen und persönliche Nachrichten austauschen, und diese an seine E-Mailadresse weiterleiten lassen. - OpenID
Mit deiner OpenID von myON-ID kannst du dich bei über 30.000 Webseiten registrieren und einloggen, ohne für diese Dienste extra ein neues Passwort erstellen zu müssen. - Premium Mitgliedschaft
In der Premiummitgliedschaft kann man eine eigene Domain beantragen. Man bekommt auch eine persönliche E-Mailadresse und man kann mit jedem E-Mailprogramm per IMAP auf seine nachrichten bei myON-ID zugreifen. Außerdem kann man die Werbung auf seiner Seite ausschalten. Und das beste ist, du bekommst eine Google-Adwords Anzeige, mit der dein Name und dein persönliches Profil ganz sicher an erster Stelle bei Google erscheint.
Hier geht es zu meiner myON-ID Seite: http://juergen-boessendoerfer.de Übrigens, das myON-ID-Logo könnte ich noch abschalten. Hab es aber bewusst stehen lassen, damit man leichter erfahren kann, wie man so eine Seite erstellt.
Und wer im Internet in einem bessern Licht dastehen will, der sollte sich ganz schnell bei myON-ID die weiteren Informationen holen: http://www.myonid.de/
Vielen Dank für euer Interesse.
Februar 8, 2010
Tags: OpenID, Personal Branding, Reputations Management, Rufretter, Web 2.0, Web-Visitenkarte Posted in: Web 2.0
1 Kommentar
Web 2.0 Gewinnspiel
Ohne die richtige Anleitung hätte ich sicherlich nicht so schnell die 2000 Follower geschafft. Wie schon öfter erwähnt, hat mir Mario Schneider mit seinem Web 2.0 Trafficsystem gezeigt wie das Zusammenspiel mit Twitter Facebook und YouTube funktioniert.
Das Potenzial des Web 2.0 ist schon gewaltig. Allein auf Facebook tummeln sich über 350 Millionen User. Wer im Internet Gechäfte machen will fragt sich da natürlich, wie man sich ein möglichst großes Stück von diesem Kuchen abschneiden kann.
Vor etwa 3 Monaten stieß ich bei meiner Suche auf den damals noch 19 jährigen Abiturienten Mario Schneider. Als ich sein Video zu seinem Web 2.0 Trafficsystem gesehen habe habe ich verstanden, wie man das Web 2.0 für Marketingzwecke einsetzen kann. Ich möchte euch hier das System noch einmal kurz vorstellen:
- Im eigenen Blog ist man zu Hause. Hierher kann man jeden Tag die User von den anderen Web 2.0 Plattformen einladen. Mit guten Artikeln kann man schnell eine kleine Fangemeinde aufbauen. Gute Inhalte liefern auch schnell die ersten Besucher durch Google.
- Twitter ist dann das wichtigste Element der großen Web 2.0 Plattformen. Hier erzählt man in kurzen Nachrichten was man gerade so macht oder gibt kleine nützliche Infos weiter. Mit etwas Geschick kann man hier Tag für Tag neue Besucher auf seinen Blog einladen.
- Twitteruser lieben Videos. Und die besten und meisten gibt es auf YouTube. Dort kann man auch eigene Videos hochladen und Videos von YouTube in den eigenen Blog einbinden. Ein gutes Video kann virale Effekte bringen und wird von den Usern oft gerne weitergegeben.
- Facebook verbindet jetzt diese drei vorigen Elemente. Mit Hilfe von Tools lassen sich die Beiträge von Twitter auf Facebook veröffentlichen und umgekehrt. Außerdem kann man auch hier immer wieder neue Leser für seinen Blog gewinnen.
Das besondere daran ist, dass all diese Besucher freiwillig auf den eigenen Blog kommen. Den Wert sollte man daher nicht unterschätzen!
Das Gewinnspiel
Und jetzt will Mario 5 Eintrittskarten für ein ganzes Jahr in diesen Kurs verschenken! Normalerweise kostet ein ganzes Jahr 302 Euro. Der Gesamtwert dieses Kurses liegt aber wohl mindestens beim 5-fachen.
Hier gibts die gesamten Infos zum Kurs: Web 2.0 Trafficsystem
Wie ihr seht, ist der Kurs durchaus sehr lohnenswert! Also worauf wartet ihr noch?
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen. Ihr wisst ja noch gar nicht, was zu tun ist. Also:
- In den E-Mailverteiler zu Mario Schneiders Web 2.0 Trafficsystem eintragen: http://blog.jum-bo.de/email-web2-0-Trafficsystem
Übrigens gibt es dort tolle Infovideos. Alleine deshalb lohnt es sich sich dort anzumelden. - @MarioSchneider auf Twitter folgen.
- Genau diesen Satz auf Twitter posten: @MarioSchneider Ich möchte unbedingt den Jahres-Zugang im Wert von 302 Euro gewinnen: http://bit.ly/aC9VtF #Web20TrafficSystemGewinner
Mehrmaliges Posten erhöht die Gewinnchance. Allerdings nicht öfter als fünf mal Posten, um Spam zu vermeiden.
Am 9. Februar findet die Verlosung statt. Da wird dann ein Script durch Twitter gejagt, das nach dem vorgegebenen Post sucht. 5 Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Nach der Überprüfung ob die Teilnahmebedingungen alle erfüllt sind werden dann die Gewinner auf Marios Blog http://geld-im-internet.info/blog am Abend um 20.00 Uhr veröffentlicht. Der Zugang für die glücklichen Gewinner wird am Folgetag freigeschaltet.
Danke fürs Lesen. Bis zum nächsten mal…
Februar 4, 2010
Tags: Blog, Facebook, Gewinnspiel, Mario Schneider, Twitter, Web 2.0, YouTube Posted in: Web 2.0
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2000 Follower bei Twitter
Jau! letzte Nacht habe ich die 2000 Follower-Marke bei Twitter geknackt. Das ist echt der Wahnsinn, wie man das mit etwas Fleiß schaffen kann.
Also um das mal näher zu erklären: Die 2000 ist bei Twitter eine Grenze. Man kann selber nicht mehr Leuten als 2000 folgen, wenn die Zahl der Follower die 2000 noch nicht erreicht hat. Die meisten bleiben dann spätestens bei 2001 oder so beim Following hängen und kommen nicht weiter. Das ist ein einfach eingerichteter Spamschutz von Twitter. Da kann man dann oft monatelang warten, bis die 2000 bei den Followern überschritten wird.
Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten bei Twitter neue Follower zu finden. Zum Beispiel kann man dazu Suchbegriffe zu einem Thema in die Suche eingeben oder einfach interessante Listen durchgehen. Es gibt aber auch verschiedene Tools, die das vereinfachen.
Letztenendes läuft es in aller Regel darauf hinaus, dass man erst einmal selber Leuten folgen muss. Ein Teil davon folgt einem wieder zurück. Aber eben nicht alle. Und denen muss man regelmäßig entfolgen und anschließend wieder anderen Twitterern folgen. Hin und wieder kommen auch Follower von selbst dazu. Hier muss man dann für sich entscheiden, ob man ihnen auch folgt oder nicht. Wichtig ist jedoch ein gesundes Verhältnis von Following und Followern, damit man nicht als Spammer verkannt wird.
Jetzt war es bei mir so, dass sich seit Weihnachten mein Fortschritt beim Followeraufbau verlangsamt hat. Woran das genau lag, kann ich nicht sagen. Allerdings bin ich in den letzten Tagen meine ganzen Follower durchgegngen und hab sie mir genauer angesehen. Dabei habe ich festgestellt, dass viele inaktive unter meinen Followern sind. Also auf deutsch gesagt: Karteileichen, die schon wochen- oder gar monatelang nichts mehr gepostet hatten. Also bin ich diesen allen entfolgt. Unnötigen Balast muss man ja nicht mit sich rumschleppen…
Dadurch konnte ich deutlich mehr Twitterern als gewöhnlich folgen und gleichzeitig das gesunde Verhältnis wahren.
Das war echt der Hammer. Diese Aktion hat mir gestern fast 200 neue Follower beschert. Und mit der Unterstützung meiner Twitterfreunde hab ich die 2000er Grenze dann tatsächlich überschritten und am Ende waren es mehr als 200 neue Follower.
Februar 4, 2010
Tags: Follower, Twitter Posted in: Web 2.0
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Suchergebnisse bei Google
Google ist ja nahezu unverzichtbar, wenn man im Internet gefunden werden will. Wenn man von Google auch richtig erfasst werden will, muss man eine Sitemap.xml erstellen. Das ist für einen Blog auch relativ einfach und geht mittels eines Plugins. Aber auch die Hoster stellen ja so etwas zur Verfügung.
Bisher kommen zwar die meisten Besucher allerdings immer noch von Twitter und Facebook, aber auch bei Google gibt es schon vereinzelte Treffer. Das kann man ja alles mittels eines Statistik Plugins erkennen.
So hat heute Beispielsweise ein Twitterfreund namens @wilzo1 nach seinem Nicknamen gegoogelt und ist dabei auf meinen Blog gestoßen, weil sein Nickname in meinem Twitter-Plugin aufgetaucht ist.
Naja, das ist ja noch ziemlich harmlos. aber heute Abend hatte jemand folgenden Suchbegriff verwendet:
lohnerhohung durch zugaben
Also wenn man das so nach macht, wie hier Google meinen Blog zitiert, dann glaube ich geht die Waschmaschine und die Wäsche dabei drauf:
Jumbo2304. Ich bin ich und wer bist du?
Nur durch ein ausreichend großes Netzwerk kann man auch erfolgreich werden. … Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern eine Lohnerhöhung gewährt, … ist es möglich beim Wäsche waschen auf die Zugabe von Waschmittel zu verzichten. …
blog.jum-bo.de/ – Im Cache-
Damit bin ich auf dem dritten Platz bei Google gelandet. Aber bitte so nicht machen, nur weil es eine Lohnerhöhung gegeben hat gleich auf das Waschmittel verzichten. Das könnte unterm Strich teuer zu stehen kommen und die Lohnerhöhung wieder auffressen. Lest euch lieber den Artikel mal im ganzen durch: Meine Meinung zum Geld verdienen
Danke für euer Interesse. Der nächste Artikel kommt bestimmt…
Februar 1, 2010
Tags: Blog, Google, Plugin, Twitter, Waschmaschine Posted in: Persönlich, Web 2.0, evisionTeam
5 Comments
Großvater

Stemmeisen
Bevor der heutige Tag zu Ende geht, möchte ich hier kurz an meinen Großvater denken. Der wäre heute 90 Jahre alt geworden. Im Oktober 1998 Ist er gestorben.
Er hatte eine eigene Schreinerei und mein älterer Bruder Roland ist in seine Fußstapfen getreten und hat jetzt auch eine Schreinerei.
Naja, gibt ja nicht viel drüber zu sagen. Aber dieses Lied von STS passt einfach sehr gut…
Januar 31, 2010
Tags: Großvater, Schreiner Posted in: Persönlich
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